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Sturmwarnung auf Madeira - keine deutschen Flieger betroffen

Die dpa Meldung vom Sonntag dem 3.3.2013 über eine Sturmwarnung auf den Kanaren und Materia "Auf der zu Portugal gehörenden Insel Madeira wurden fast alle Flüge gestrichen. Davon waren rund 4000 Passagiere betroffen. " ist zwar prinzipiell richtig, aber laut Flughafen-Info sind nur 12 Landungen und 13 Abflüge ausgefallen - darunter KEIN FLUG nach oder von Deutschland, da sonntags keine Charterflüge nach Madeira fliegen. Am darauf folgenden Montag ist nur ein Flug abgesagt worden und alle anderen mit leichter Verspätung abgefertigt worden.

Bitte daher solche Meldungen genauer betrachten und relativieren. Nach unserem Wissensstand war bei den genannten 4000 Passagieren kein Passagier deutscher Flieger betroffen. Telefonisch hat uns Condor dies ebenso bestätigt.

Sturmwarnungen auf Madeira dauerte nur einen Tag

Es passiert sehr selten und dann immer auch in Kombination mit den Kanaren, dass ein Sturmtief mit hohen Windgeschwindigkeiten über den Atlantik rauscht und die Insel Madeira trifft - die ansonsten als Insel des ewigen Frühlings gilt.

Am Sonntag dem 3. März 2013 wurde ein Dutzend eingehende Flüge gestrichen und ebenso 13 Flüge abgehend sind ausgefallen.
Fast alle anderen Flüge hattenVerspätung - konnten aber abgefertigt werden.
Deutsche Flüge waren scheinbar nicht betroffen, da sonntags keine Charterflüge nach Madeira fliegen.

Am heutigen Montag wurden lediglich 2 Flüge abgesagt. Alle anderen verspätet abgefertigt.
Meist ist es bei starkem Wind so, dass das Flugzeug abgefertigt wird und eine zeitlang noch auf dem Rollfeld verbleibt, bist die Wetterlage einen passenden sicheren Moment zum abheben anbietet.

Aktuelle Informationen erhalten Sie direkt von der Homepage des Flughafens (nur englisch und portugiesisch)
http://www.anam.pt/madeira_en

abfluege-madeira-sturm-2013-maerz

Flughafen Madeira investiert in neue Rettungsfahrzeuge

Die Betreibergesellschaft ANAM, der beiden Flughäfen auf Madeira und Porto Santo, hat nach internationaler Ausschreibung zwei Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge im Wert von einer Million Euro zur Erweiterung ihrer Rettungs- und Löschfahrzeugflotte in Auftrag gegeben.

Der Auftrag geht an den weltweiten Marktführer OshKosh Corporation, der auch nordamerikanische Militärfahrzeuge herstellt. Das Modell „Striker 3000“ konnte bei der internationalen Ausschreibung überzeugen und wird erstmals in Europa auf Madeira zum Einsatz kommen. Der neue Fahrzeugtyp Striker 3000 entspricht allen Empfehlungen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation hinsichtlich Flughafenfeuerwehr.

Es wurden zwei Fahrzeuge im Wert von einer Million Euro bestellt: Das erste wird für April 2012 erwartet und kommt am Flughafen St. Catarina auf Madeira zum Einsatz. Es wird das bisherige seit 1984 im Einsatz befindliche Löschfahrzeug ablösen. Das zweite kommt dann voraussichtlich in 2013 am Flughafen von Porto Santo zum Einsatz.

Für den Betreiber ANAM ist dies eine sehr kostenintensive aber notwendige Investition in die Sicherheit des Flughafens auf Madeira - und damit in unsere Sicherheit als Touristen auf der Blumeninsel, um beruhigt in den Urlaub zu fliegen.
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