| Name | Madeira (Portugiesisch für "Holz") |
| Sprache | Portugiesisch (in den Hotels wird häufig englisch gesprochen, deutsch seltener) |
| Geographie | Inselgruppe ("Archipel") im Atlantik rund 900 Kilometer südwestlich des portugiesischen Festlandes, nördlich von Lanzarote, etwa auf der Höhe von Casablanca in Marokko |
| Ursprung | vulkanisch, jedoch heute viele Quellen und üppig bewachsen |
| Geographische Gliederung | Insel Madeira, im Norden Insel Porto Santo sowie die unbewohnten vier "Illhas Desertas" (Wüsteninseln) und die zwei "Selvagens". Alle unbewohnten Inseln sind Naturschutzgebiete und dürfen nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden. |
| Status | Autonome Region innerhalb der portugiesischen Republik. |
| Größe | 741 Quadratkilometer (ungefähr so groß wie die Freie und Hansestadt Hamburg) |
| Einwohner | Madeira etwa 280.000, Porto Santo circa 5.000 |
| Bevölkerungsdichte | 380 Einwohner je Quadratkilometer (Deutschland zum Vergleich 230,1 Menschen je km2 ) |
| Bodenprofil | Hauptinsel gebirgig mit nur wenigen schmalen Taleinschnitten |
| Erwerbsstruktur | Tourismus, Bauwirtschaft, Landwirtschaft und Fischerei |
| Wichtige Exporterzeugnisse | Madeira-Wein, Bananen, Korbwaren, Stickereien |